ukraine Die Ukraine kämpft auch für uns

Indologie (und Sonstiges)

an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Prof. Dr. Robert J. Zydenbos

http://lmu.zydenbos.net (Stand: 29.05.2022)


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Diese Webseiten enthalten Informationen, die bereitgestellt werden von Prof. Dr. Robert J. Zydenbos, Professor für Indologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Webseite beim Leibniz-Rechenzentrum ist http://zydenbos.userweb.mwn.de, wo manche der hiesigen Inhalte verknüpft sind.

Die Angaben auf diesen Webseiten sind persönliche Mitteilungen und Empfehlungen von Prof. Zydenbos; sie sind keine offiziellen Stellungnahmen der LMU München.


murderer

Das Wort убийца bedeutet ‹Mörder›. Er und seine Freunde müssen gestoppt werden.

NB: es gibt auch anständige und mutige Russen, wie Marina Ovsyannikova.1


Unterricht in der Coronazeit

Bitte stellen sie sich weiterhin darauf ein, dass auch im Sommersemester 2022 aufgrund der sich anhaltenden Viruskrise die meisten Lehrveranstaltungen des Instituts für Indologie und Tibetologie online stattfinden werden.


Allgemeines zur Indologie

Allgemeine studentische Fragen zur Indologie werden nicht beantwortet, wenn der Leser nicht wenigstens diesen Text2 zum Fach Indologie gelesen hat. Sehr empfehlenswert ist der Artikel von Prof. Dr. Roland Steiner, Indologie?.3


Inhaltsübersicht:

Informationen für Studenten:4


Weitere Informationen über Computerverwendung in der Indologie:


Sendungen im Bayerischen Rundfunk zu Indien

Für eine kleine, unvollständige Auswahl von Podcasts zu indischen Themen siehe die Webseite Sendungen im Bayerischen Rundfunk zu Indien.


– Eine kleine Kostprobe der Sprachen an unserem Institut: wie sie aussehen

Die Sprachen auf diesem Schild können alle an unserem Institut gelernt werden: von oben nach unten Kannada, Hindi, Tibetisch (nicht das Englische: dafür gibt es die Anglistik. Neben diesen werden an unserem Institut auch das Sanskrit und Urdu unterrichtet.) Das Schild steht in Karnataka an der Landstrasse von Mysore nach Madikeri, an der Ecke, wo eine Abzweigung südwärts nach Bylakuppe, der grössten tibetischen Niederlassung in Indien, führt.

Nach einiger Zeit an unserem Institut können auch Sie das alles lesen. (Bild © R.J. Zydenbos, 2013)

©  2013 R.J. Zydenbos


  1. https://www.theguardian.com/world/2022/mar/15/russia-tv-protest-marina-ovsyannikova-ukraine-war 

  2. http://lmu.zydenbos.net/indologie.html 

  3. http://zydenbos.userweb.mwn.de/Indologie-SteinerRoland2018-geschwaerzt.pdf 

  4. Oder vielleicht «Studenten (m/w/d)», oder «Studentinnen und Studenten», oder «Student*innen», oder «Student_innen», oder «StudentInnen», oder «Student:innen», weil sonst jemand sich heutzutage, in unserer sinnlos und hysterisch sexualisierten Zeit, sich nicht angesprochen fühlt oder wichtig tun will?

    Gegenderte Sprache ist anti-humanistisch, anti-demokratisch, politisch polemisierend und polarisierend, ahistorisch, sozial zerspaltend, hat überhaupt keine Berechtigung. Es ist verkehrt (und geht vollkommen am angeblichen guten Ziel vorbei), wenn ein Leser oder Zuhörer sprachlich ständig dazu gezwungen wird (auch im Namen von verfehlten ‹Studien› zu diesem Thema durch ideologische Propagandisten), nach Männlein und Weiblein diskriminierend mitzudenken.

    Falls irgendein Dozent (m/w/d, usw., das versteht sich; dies um mutwillige, polemisierende Missverständnisse zu vermeiden) Sie unter Druck setzt, sprachlich verunstaltete, ideologisch gleichgeschaltete, nach Männlein und Weiblein diskriminierende, ‹gegenderte› Hausarbeiten oder Klausuren zu schreiben, dann kann man, und sollte man auch, gegen jene Person klagen. Der Freistaat Bayern toleriert solche Sprachzensur nämlich nicht. («Gleichberechtigung […] erreichen wir nicht dadurch, dass wir ganze Sprachbegriffe ändern. Wir haben deshalb in Bayern dafür gesorgt, dass Universitäten und Professorinnen und Professoren den Studenten keine schlechteren Noten geben können, wenn Gender-Vorschriften nicht befolgt werden. Wir brauchen keine Sprachpolizei» – Ministerpräsident Söder in der Zeitschrift Cicero, Dezember 2021, S. 35.) Falls Sie sich aber freiwillig als Depp (oder Depp*in?) outen wollen, ist das natürlich eine andere Sache – dann ‹gendern› Sie darauf los.