ukraine Die Ukraine kämpft auch für uns

Indologie (und Sonstiges)

an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Prof. Dr. Robert J. Zydenbos

http://lmu.zydenbos.net (Stand: 16.09.2022)


(Click here for the English version of this page.)



Diese Webseiten enthalten Informationen, die bereitgestellt werden von Prof. Dr. Robert J. Zydenbos, Professor für Indologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Webseite beim Leibniz-Rechenzentrum ist http://zydenbos.userweb.mwn.de, wo manche der hiesigen Inhalte verknüpft sind.

Die Angaben auf diesen Webseiten sind persönliche Mitteilungen und Empfehlungen von Prof. Zydenbos; sie sind keine offiziellen Stellungnahmen der LMU München.


murderer

Das Wort убийца bedeutet ‹Mörder›.

NB: Es gibt auch anständige und mutige Russen, wie Marina Ovsyannikova.1


Unterricht in der Coronazeit

Bitte stellen sie sich weiterhin darauf ein, dass auch im Sommersemester 2022 aufgrund der sich anhaltenden Viruskrise die meisten Lehrveranstaltungen des Instituts für Indologie und Tibetologie online stattfinden werden.


Allgemeines zur Indologie

Allgemeine studentische Fragen zur Indologie werden nicht beantwortet, wenn der Leser nicht wenigstens diesen Text2 zum Fach Indologie gelesen hat. Sehr empfehlenswert ist der Artikel von Prof. Dr. Roland Steiner, Indologie?.3


Inhaltsübersicht:

Informationen für Studenten:4


Weitere Informationen über Computerverwendung in der Indologie:


Sendungen im Bayerischen Rundfunk zu Indien

Für eine kleine, unvollständige Auswahl von Podcasts zu indischen Themen siehe die Webseite Sendungen im Bayerischen Rundfunk zu Indien.


– Eine kleine Kostprobe der Sprachen an unserem Institut: wie sie aussehen

Die Sprachen auf diesem Schild können alle an unserem Institut gelernt werden: von oben nach unten Kannada, Hindi, Tibetisch (nicht das Englische: dafür gibt es die Anglistik. Neben diesen werden an unserem Institut auch das Sanskrit und Urdu unterrichtet.) Das Schild steht in Karnataka an der Landstrasse von Mysore nach Madikeri, an der Ecke, wo eine Abzweigung südwärts nach Bylakuppe, der grössten tibetischen Niederlassung in Indien, führt.

Nach einiger Zeit an unserem Institut können auch Sie das alles lesen. (Bild © R.J. Zydenbos, 2013)

©  2013 R.J. Zydenbos


  1. https://www.theguardian.com/world/2022/mar/15/russia-tv-protest-marina-ovsyannikova-ukraine-war 

  2. http://lmu.zydenbos.net/indologie.html 

  3. http://zydenbos.userweb.mwn.de/Indologie-SteinerRoland2018-geschwaerzt.pdf 

  4. Ich schreibe absichtlich nicht «Studenten (m/w/d)», oder «Studentinnen und Studenten», oder «Student*innen», oder «Student_innen», oder «StudentInnen», oder «Student:innen», bloss weil einige Leute heutzutage, in unserer sinnlos und hysterisch sexualisierten Zeit, wichtig tun wollen und behaupten, dass das biologisch geschlechtsneutrale Generikum, das im Deutschen das grammatisch männliche Geschlecht hat, böse sei.

    Gegenderte Sprache ist sexistisch, ahistorisch, anti-wissenschaftlich, hat überhaupt keine Berechtigung. Es geht vollkommen am angeblichen guten Ziel vorbei, wenn ein Leser oder Zuhörer sprachlich ständig dazu gezwungen wird, nach Männlein und Weiblein diskriminierend mitzudenken. Hier möchte ich auf die Seiten von Linguistik vs. Gendern (https://www.linguistik-vs-gendern.de) verweisen.

    Falls irgendein Dozent (m/w/d, usw., das versteht sich; dies um mutwillige, polemisierende Missverständnisse zu vermeiden) Sie unter Druck setzt, ‹gegenderte› Hausarbeiten oder Klausuren zu schreiben, dann darf man, und sollte man auch, gegen jenen Dozenten klagen. Der Freistaat Bayern toleriert solche Sprachzensur nämlich nicht. («Gleichberechtigung […] erreichen wir nicht dadurch, dass wir ganze Sprachbegriffe ändern. Wir haben deshalb in Bayern dafür gesorgt, dass Universitäten und Professorinnen und Professoren den Studenten keine schlechteren Noten geben können, wenn Gender-Vorschriften nicht befolgt werden. Wir brauchen keine Sprachpolizei» – Ministerpräsident Söder in der Zeitschrift Cicero, Dezember 2021, S. 35.)

    Falls Sie sich aber freiwillig als Depp (oder Depp*in?) outen wollen, ist das natürlich eine andere Sache – dann ‹gendern› Sie darauf los.